Die Geschichte

vom Hotel Nassereinerhof

Das traditonsreiche Haus wird schon seit 1952 von der Familie Cordin betrieben und stand im 12. Jahrhundert bereits an dieser Stelle – damals ein Hof, welcher zuerst als Wegzollstation, später als Hufschmiede sowie als Poststation bis hin zum Wirtshaus diente. Das Wirtshaus wurde „Gasthof zum Heiligen Kreuz“ genannt und im Jahre 1637 eröffnet. Selbst der Monarch Kaiser Franz Josef war einst in der noch heute im Originalzustand erhaltenen Bauernstube (erbaut anno 1709) zu Gast. Seither heißt sie „Josef Stub’n“ und steht Ihnen als atmosphärereicher Rahmen eines gemütlichen Abends zur Verfügung.

3332865292_eb

Ski-Legende Karl Cordin

Karl Cordin ist der Sohn vom damaligen Wirt im Nassereinerhof (aus 1. Generation) und hat in den 1970er Jahren Skikarriere geschrieben. Lesen Sie mehr darüber ->

4865292_eb

Die Geschichte des Skilaufs in St. Anton am Arlberg

Gründung des Skiclub Arlberg (1901)
das erste Skirennen (1904)
die erste Skischule (1921)
und die Geburt des Arlberg-Kandahar-Rennens (1928)

Die ersten Spuren des Tourismus am Arlberg finden wir im 19. Jahrhundert. Doch erst die Entwicklung des alpinen Skilaufs, wesentlich von den Pionieren des Arlbergs mitgetragen, begründet den legendären Ruf dieser Skiregion bis in unsere Zeit. Mit Hannes Schneider wuchs ein Naturtalent dieser neuen Sportart heran, der auch als Hauptakteur in den Spielfilmen von Dr. Arnold Franck „Wunder des Schneeschuhs“, „Fuchsjagd im Engadin“ wesentlich zur Popularität des Arlbergs beitrug. Durch Könner wie Pepi Jennewein, Rudi Matt in den 30er Jahren und Karl Schranz wurden der Alpinskilauf und der Arlberg zu einem Begriff in der ganzen Welt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, mehr über die Geschichte von St. Anton am Arlberg zu erfahren? Hier können Sie einige Informationen nachlesen:

Die Geschichte des Skilaufs (pdf)

Die ersten Skifahrer und die Gründung des Skiclubs Arlberg (pdf)

Die Geschichte mit Jahreszahlen (pdf)